
Wie
es anfing
Unsere erste Katze
bekamen wir, als ein Kollege dringend für Katzenbabies,
deren Mutter eine verwilderte Hauskatze war, eine neue Heimat suchte.
Als wir uns die Babies ansahen, verliebten wir uns sofort in das einzige
schwarze Kätzchen, das im Wurf war.
Wir nannten sie Zita und sie kam zu uns, als sie gerade eben 6 Wochen alt
war.
Mein Kollege wollte versuchen, die Mutter einzufangen, um sie kastrieren zu
lassen,
damit nicht noch mehr ungewollte Babies zur Welt kommen, aber bis er die Mama
hatte, war
sie schon wieder gedeckt.
Nun auch diesen Wurf brachte sie zur Welt und von diesen
Babies nahmen wir auch noch eins zu uns nach Hause.
Das war unsere schwarz-weiße Mascha.
Beide Katzen hatten wir fast zwölf Jahre,
dann wurde leider erst Mascha krank und musste eingeschläfert werden,
später verloren wir auch durch Krankheit unsere Zita.
Wir
haben den beiden eine eigene Seite eingerichtet.
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In der Zwischenzeit war aber schon unsere Elfi
zu uns gekommen.
Erst durch Elfi
kam ich das erste Mal zu einer Katzenausstellung.
Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich noch nie eine Katzenausstellung besucht.
Nun interessierte es mich aber, wie Elfi bewertet wird und so begann es, dass
ich zu Ausstellungen ging.
Elfi bekam dann ein Jahr später das erste Mal Babies.
In dieser Zeit kamen auch Gina
und Jogi-Bär
zu uns.
Die Mutter von Gina konnte die Babies nicht mehr nähren,
deshalb kam Gina schon sehr früh in unsere Familie und Elfi wurde ihre
Ersatzmama.
Im Oktober 1999 kam dann unsere Angie
zu uns. Sie war überaus scheu.
Streicheln kannte sie überhaupt nicht, sogar vor Spielzeug (z.B.
Federwedel) hatte sie Angst.
Am Anfang versteckte sie sich nur, aber später, nachdem sie über sechs Jahre
bei uns lebte,
war die Ängstlichkeit verschwunden und sie wurde immer zutraulicher.
Wir konnten sie streicheln und sie kam auch auf den Schoß.
Anfangs versteckte sie sich immer, wenn Besucher kamen, aber später hat sich
das geändert.
Sie traute sich nun auch bei Besuch heraus und saß neben mir auf der
Sesselkante.
Streicheln liebte sie über alles: wenn wir allein sind, dann schmuste sie, dass
ich nichts anderes machen konnte.
Sie schnurrte vor Behagen und kuschelte sich sogar in meinen Arm.
Als wir sie 1999 bekamen, hätten wir diese Entwicklung nicht zu hoffen gewagt.
Angies Geschichte finden Sie hier
Im Herbst 2000 kam dann Dunja
zu uns. Vom G-Wurf behielten wir Giselle.
Damit ist (war) unsere Katzenfamilie komplett!
Leider haben uns inzwischen fünf unserer Lieblinge verlassen.
Unsere Gina ist seit dem 14.7.2004 nicht mehr bei uns
und unsere kleinste Maus, die Giselle ging am 15.7.2006 von uns.
Nun hat uns am 4. Juni 2007 auch noch Angie verlassen.
Kurze Zeit nach Angies Tod bekamen wir einen kleinen "Notfall",
unsere Cindy.
Sie half uns sehr, den Tod von Angie zu überwinden.
Im Januar 2008 mußten wir uns auch von unserer Elfi verabschieden.
Und genau 1 Jahr später verließ uns unser Jogi-Bär.
Mein geliebter Schmusebär!!!
Wir vermissen unsere Lieblinge sehr!
Unsere Katzen sind die
eigentlichen "Besitzer" unserer Wohnung.
Wir dürfen mit Ihnen zusammen leben.
Selbstverständlich betrachten unsere Lieblinge uns als ihr Personal
und wir haben die Pflicht,
ihnen alle Wünsche von den Augen abzulesen.

Cekora und Elfi
Es gibt für unsere
Tiere kein Tabu, sie dürfen überall hin;
nur in der Abstellkammer, in der auch die Putzmittel stehen, haben sie nichts zu
suchen.
Dies ist die einzige Tür in der Wohnung, die ständig zu ist, was unsere Tiere
auch akzeptieren,
denn normalerweise sind geschlossene Türen für sie ein Gräuel.
Da wir in einer Etagenwohnung leben, haben wir natürlich keinen Garten,
aber dafür einen schönen, großen überdachten Balkon.
Unser Balkon im
Sommer.
Im Sommer sind unsere
Katzen den ganzen Tag auf dem Balkon, auch bei schlechtem Wetter.
Unsere Tiere können jederzeit hinaus. Wir haben in der Balkontür eine
Katzenklappe,
sie können also selbst entscheiden, ob sie hinaus möchten.
Ein Leben ohne unsere
Katzen
können wir uns nicht mehr vorstellen